Fieber statt Training
Anita Molcik liegt mit Fieber im Bett – doch sie hat es immerhin nach Schladming geschafft und hofft jetzt auf die Wirkung ihres „Wundertees“, damit sie zur Downhill und 4X Quali am Freitag halbwegs fit ist. .jpg)
Hoffentlich kann Anita Molcik auf ihr Bike steigen und die Planai hinunterjagen, anstatt das Rad nur neben sich her zu schieben.
Für Anita Molcik läuft es gerade nicht so gut: Nachdem sie bei den World Championships in Canberra nur knapp an der Medaille vorbei schrammte, hat sie sich auf dem Rückflug von Australien nicht nur einen Jetlag, sondern auch einen Virus eingefangen. Seit zwei Wochen zieht sich der Infekt schon – und erreicht kurz vorm Weltcup in Schladming seinen Höhepunkt. Trotzdem ist Anita am Hoffen, dass sie bis morgen halbwegs fit ist. Sollte ihr Wundertee das schaffen, ist sie optimistisch: „Die Strecken kenne ich eh, ich trainiere ja öfters in Schladming. Im 4X haben sie ein paar Wiesentore umgesteckt, aber sonst nicht viel verändert. Die Downhill Strecke bin ich auch schon gefahren“, sagt Anita Molcik.
Auf die Frage, was sie sich für den Heim-Weltcup vorgenommen hatte, wären die fiesen kleinen Viren nicht auf sie aufmerksam geworden, sagt sie: „Im Downhill wären wie immer die Top Ten cool. Im 4X war ich nach der Weltmeisterschaft in Australien hoch motiviert. Die Strecke in Schladming ist steiler und technischer, nicht so sehr wie eine BMX-Strecke, das liegt mir.“
Da können wir nur in die Welt hinaus schreien: „Get well soon, Anita!“, trink brav deinen Wundertee und viel Glück für die Quali!
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