Brand-Interview: EMA Neckwear
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English VersionProtect your smile with style, so lautet das Motto der kleinen, spanischen Neckwear-Brand EMA. Die handgemachten, angenehm weichen Bandanas zieren seit letzter Saison die Hälse vieler heimischer und internationaler Snowboardpros und bringen mehr Individualität in die Parks dieser Welt. EMA ist nicht umsonst im Rennen um den ISPO Brand New Award 2012. Wir haben Maria Ferrés, EMA Mastermind, zum Interview gebeten - wie immer könnt ihr auch ein paar der begehrten Bandanas gewinnen.

Kathi Holzmann und Isy Szumovski sind zwei der vielen happy faces, die sich hinter EMA Bandanas verstecken.
Hallo Maria! Stell dein Label bitte kurz vor: Woher kommt EMA, seit wann gibt es die Marke und was macht ihr?
Maria Ferrés: „Hola hola! EMA ist eine Neckwear Brand und wurde 2009 zwischen Barcelona und Andorra ins Leben gerufen.“
Das Ganze hat damit begonnen, dass du Bandanas für dich selbst genäht hast – wann und warum hast du dich dazu entschlossen, ein eigenes Label daraus zu machen?
„Ja, ich habe 2009 damit begonnen, Bandanas für mich selbst zu machen und letztes Jahr haben mich Leute wie Marc Swoboda und Dominik Wagner zum Nachdenken bewegt, wirklich etwas daraus zu machen. Die positiven Reaktionen haben mir die Energie gegeben, EMA als Brand zu starten.“
Wofür steht der Name EMA?
„Naja, ich heiße Maria und 'EMA' ist der Name des Buchstabens M in Katalanisch, meiner Sprache.“
Was waren die ersten Schritte bei der Gründung der Marke? Worauf sollte man deiner Meinung nach achten, wenn man seine eigene Marke ins Leben ruft?
„Ich denke einer der wichtigsten Punkte ist, die Leute dazu zu bringen, das zu lieben, was du machst – um das zu erreichen musst du in erster Linie selbst lieben und daran glauben, was du tust.“
In welchen Ländern kann man EMA Neckwear kaufen? Hast du in Spanien mit dem Verkauf begonnen? Wie schwer war der Schritt vom spanischen Markt auf den europäischen?
„Mittlerweile kann man EMA in einigen Shops in Österreich, Andorra und Spanien kaufen und auch online über EMAs Website und Blue Tomato bestellen. Aber am Anfang habe ich EMA von Spanien aus verkauft und es war wirklich großartig zu sehen, wie groß das Interesse von Leuten aus anderen Ländern war. Mir haben Menschen aus aller Welt geschrieben – ich kann es noch immer nicht glauben, wie EMA um die Welt geht – ich bin so glücklich! Das Ding mit Spanien ist vielleicht ein bisschen schwierig zu verstehen, denn die Snowboardszene hier unterscheidet sich sehr stark vom restlichen Europa und deswegen ist alles komplizierter.“
Machst du alles selbst, vom Design über die Produktion und den Verkauf, oder gibt es Leute, die dir helfen?
„Ich werde jetzt Hilfe in der Produktion bekommen, aber noch immer überall involviert sein. Meine Familie und Freunde helfen mir immer, denn manchmal ist es schwierig, Entscheidungen alleine zu treffen und ich versuche, alles mit ihnen zu besprechen. Es ist jede Menge Arbeit und kann stressig werden, aber gleichzeitig ist es wunderbar. Ich bin so glücklich und stolz darauf, das zu tun, was ich liebe.“
Du verbringst deine Winter am Snowboard und deine Sommer in Barcelona – was inspiriert dich sonst noch?
„Im Winter lebe ich zwischen Barcelona und Andorra und wenn es heiß wird verbringe ich viel Zeit in Barcelona am Strand, aber ich versuche auch immer viel zu reisen. Ich habe einen energiegeladenen Lifestyle, ich schmiede alle paar Tage neue Pläne und ändere sie wieder – das ist mein verrücktes Leben aber genau das inspiriert mich auch. Ich liebe Kontraste und Veränderungen, einerseits die natürliche Bergidylle und andererseits die urbane Verrücktheit der Stadt. Ich liebe es zu fühlen, umherzuziehen, neue Leute zu treffen, mit ihnen zu reden und sie zu beobachten, Freiheit, Natur, Kunst, Musik, Street Life… Der Mix aus Träumen und richtigem Leben ist meine Inspiration.“
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EMA Neckwear
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